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Martini 04/2021
Es heißt: „Alte Bäume verpflanzt man nicht”. Das mag umso mehr gelten, wenn man mit 84 Jahren von München nach Halberstadt zieht. Aber bei Fred Ammon ist alles ganz anders – das mit dem Alter, dem Verpflanzen, und für tiefsinnige Sprüche sorgt er lieber selbst.

Martini 03/2021
Es gibt wohl nicht viele Wernigeröder, die Halberstadt so in ihr Herz geschlossen haben wie Sandra Giebel. Die 43-Jährige leitet die Diakonie Werkstätten und fühlt sich nicht nur an ihrem Arbeitsplatz zu Hause, sondern auch mit der Stadt verbunden. Ein Besuch bei einer Frau, die gern Verantwortung übernimmt, ihre Mitarbeiter als Schatz begreift und beim Felsklettern ganz nah bei sich ist.

Martini 02/2021
Die Halberstädter Schatzjahre sind vorbei, doch die am innigsten geliebten und am besten gehüteten Schätze verbergen sich dort, wo sie keiner erwartet: in Wohnzimmern und Küchen, in Schlafzimmern und Garagen. MARTINI hat Sammler besucht und sie gebeten, für uns ihre Schatztruhen zu öffnen und von der Leidenschaft des Sammelns zu erzählen. Ihre Geschichten ziehen sich durch das ganze Heft – diese Ausgabe ist also etwas besonderes, ein Sammelheft.

Martini 01/2021
Die Halberstädterin Susann Warnecke ist als Studentin nach Finnland gezogen. Sie lebt und arbeitet dort seit gut 20 Jahren. Martini-Autorin Dana Toschner hat sie angerufen, um herausfinden, was die Finnen zur glücklichsten Nation der Welt macht. Außerdem will sie wissen, ob der Weihnachtsmann wirklich in Lappland wohnt. Vorsicht: Dieses Interview könnte Fernweh verursachen.

Warum tue ich mir das an? Diese Frage schwirrte mir den ganzen Tag im Kopf herum. Bei jedem Schritt. Was ich gemacht habe? Ich bin von Halberstadt bis auf den Brocken gelaufen. Ja, zu Fuß. Mit einer Handvoll Lehrern und 32 anderen Schülern des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums, von denen die wenigsten wussten, worauf sie sich da eingelassen hatten.

Weit über 40 Jahre war das „Geschäft” der Halberstädter sein Geschäft. Nun ist Udo Fuhrmeister, der Meister der Halberstädter Unterwelt und der Hexenkessel des Klärwerkes am Bullerberg, in den Ruhestand gegangen.

Von den medizinischen Instrumenten wechselte die Halberstädter Ärztin Dr. Carmen Presch in ihrem Ruhestand zur Königin der Instrumente. Die fordert sie jetzt stärker als gedacht, auch wenn sie selbst nicht Orgel spielen kann.

Es gibt Dinge, die sollte man mindestens einmal im Leben tun. Für den Harzer gehört mindestens eine Brockenbesteigung dazu. Dass der höchste Berg im Norden Deutschlands aber auch zu einer sportlichen Leidenschaft werden kann, beweist Kay Brehsan.

Wenn am 11. August in der Zuckerfabrik die ersten Szenen von „Nur ein Augenblick“ über die Leinwand flimmern, wird eine Zuschauerin besonders angespannt sein: Randa Chahoud. Sie ist Drehbuchautorin und Regisseurin des Kinofilms, der ausgerechnet in Halberstadt seine Deutschlandpremiere feiert, denn hier lebt die 44-Jährige mit ihrer Familie.

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