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Der Halberstädter Peter Brodowski hat eine Covid-19-Erkrankung überlebt. Wochenlang haben die Ärzte und Pfleger um ihn gekämpft, während seine Familie wie in Schockstarre verharrte und zwischen Hoffnung und Verzweiflung hin- und hergerissen war. Sie versuchten, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Jetzt können sie aufatmen.

In Halberstadt ist der Mann eine Institution, fast schon ein Original. Seit 28 Jahren bereichert er mit seinem „Restaurant Peking“ die lokale Gastronomie und ist zugleich als Freund aus der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Man sagt, Altwerden ist nichts für Feiglinge. Aber wie fühlt es sich an? Welche Gedanken treiben alte Menschen um? Was macht sie traurig oder glücklich, wenn sie über ihr Leben nachdenken? Und: Was können wir Jüngeren von den Alten lernen? Für die Serie „Späte Jahre“ hat MARTINI den Halberstädter Bernhard Schnitzer besucht. Er ist 100 Jahre alt.

Linda Müller ist in Durrës aufgewachsen, der größten Hafenstadt Albaniens. Wenn sie als Kind aus dem Fenster schaute, sah sie die Adria. Die Sehsucht nach dem Meer wird immer in ihr bleiben, aber sie hat in Halberstadt ihr Glück gefunden.

Im Halberstädter Tiergarten könnte es ein Willkommen und Abschied in den Gehegen geben, um die Anlagen moderner zu gestalten. Tiergartenleiter David Neubert hat große Pläne.

Wenn Kinder flügge werden, ist das für sie und die Eltern ein einschneidender Schritt. Die Halberstädter Abiturientin Henriette Loose hat das Hotel Mama verlassen und verwirklicht ihre Träume an den Ufern einer Insel im Golf von Thailand. Eine Zwiesprache zwischen der 20-Jährigen und ihrem Vater Jörg.

Die Frühförderung des Cecilienstifts hat bald einen neuen Mitarbeiter: Er hat braune Augen, weiß-braunes Fell, vier Beine und ist kuschelweich. Simon macht seit einem Jahr eine Ausbildung zum Therapiebegleithund. Er hilft Kindern, etwas Neues zu lernen. Im Januar ist seine Abschlussprüfung.

Halberstadt erlebt die Weltpremiere eines US-Politthrillers. „Heritage – Ein dunkles Erbe” wurde unter anderem im alten Hallenbad und im Huy gedreht. Der ehemalige Käko-Austauschschüler William von Tagen hat mehr als vier Jahre an dem Film gearbeitet. Im Interview verrät der 30-jährige Amerikaner, warum es ihn immer wieder nach Halberstadt zieht.

Wenn ein Mensch stirbt oder in ein Heim ziehen muss, hinterlässt er eine Wohnung voller Erinnerungen. Die wenigsten Angehörigen ertragen es, das, was vom Leben übrig bleibt, alleine auszuräumen. Christian Voigt und seine Mitarbeiter übernehmen Haushaltsauflösungen. Keine leichte Aufgabe.

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