Jens Loose ist der wahrscheinlich musikalischste Hausmeister der Stadt. Vormittags schwingt er in der Lakomy-Schule den Besen, nachmittags unterrichtet er als Musiklehrer Nachwuchsrocker und am Wochenende steht er auf der Bühne. >>>

Martini 06/2015

Martini 06/2016
Martini 06/2016

Die Mai-Ausgabe unseres optimistischen Stadtmagazins ist erschienen. Wer will, kann etwas über die Frau des Jahres erfahren, einen Kölner lesen, der nach Halberstadt gezogen ist, nachlesen, wo man in der Domstadt einen Tag am Meer verbringt und wie es um die Bäckerei-Tradition im Ortsteil Athenstedt bestellt ist. >>>



110 Tage allein unterwegs

Karin Itzigehl ist zurück von einer fast viermonatigen Reise durch Thailand, Kambodscha, Vietnam, Malaysia und Indien. Was hat die 55-Jährige angetrieben, diesen Trip allein zu machen? Welche Erlebnisse haben sie bewegt? Die Halberstädterin erzählt von ihrer Auszeit in der Ferne. >>>

 

„Es geht ums Ganze“

Durch eine verlassene und trostlose Etage des Postgebäudes tönen jeden Mittwoch Nachmittag die Stimmen von 36 Sängern. Mit Eifer übt hier der Post- und Telekomchor Halberstadt e.V. gerade fürs Jubiläumskonzert. Ein Probebesuch. >>> 

 

Die Mutmacher

„Asanteni sana“ ist Kisuaheli und heißt Danke. Hartmut und Marlis Barsnick hören diese Worte in Tansania oft und wünschten, die Unterstützer hier in der Heimat könnten selbst sehen, wie viel ihre Spenden in Mang’oto bewirken. Das Athenstedter Ehepaar hilft den Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt, Wege aus der Armut zu finden und schiebt Projekte an, die von Hoffnung und Zuversicht getragen werden. >>>

 



„Hier stimmt alles“

Ein lockeres „Tschö“ ruft Kurt Littwin seinen Kunden hinterher. Der 65-Jährige, der in der Voigtei seit kurzem eine Lederwerkstatt betreibt, verrät damit seine Herkunft: Aus dem Rheinland ist er mit seiner Frau vor einem halben Jahr nach Halberstadt gezogen. „Wir haben es keine Sekunde bereut“, sagt er. >>>

 

Wie ein Tag am Meer

Ein Erlebnis für Körper, Sinne und Seele – das verheißt die neue Salzgrotte, die im Gesundheitszentrum „Alte Schule“ eröffnet wurde. Das besondere Klima soll vor allem bei Atemwegserkrankungen helfen. Aber es lässt auch Stressgeplagte zur Ruhe kommen. >>> 

 

Sauerteig und Sorgen

Ein Nebensatz aus dem letzten MARTINI-Heft sorgte in Athenstedt für Unmut. Es gäbe keinen Bäcker im Dorf, hatten wir geschrieben. Der Unmut war berechtigt, die Redaktion entschuldigt sich und wurde nun eines Besseren belehrt: Seit 115 Jahren versorgt die Bäckerei Eitze die Athenstedter mit Brot, Brötchen und süßen Leckereien. >>>

 



Wenn aus Kollegen Freunde werden

In der „Marxer“ steckt wieder Leben. Mehr als zehn Jahre war das 1899 erbaute Schulgebäude ungenutzt. Ein Nebensatz im Gespräch zweier Freunde beschied dem alten Backsteinbau eine neue Zukunft. Fünf Ärzte, eine Apothekerin und ein Architekt haben Millionen in den historischen Bau investiert. In der einstigen Marx-Engels- und späteren Gleim-Schule ist Halberstadts modernstes Ärztehaus entstanden. Es ist ein Paradebeispiel dafür, was Gemeinsinn schaffen kann. Leicht war es dennoch nicht. >>>

 

„Happy Welcome“ liefert eindringliche Bilder

Die „Clowns ohne Grenzen“ bringen die Augen traumatisierter Flüchtlingskinder zum Leuchten. Für den Film „Happy Welcome“, der jetzt auf DVD erschienen ist, hat ein Filmteam vier Clowns in deutsche Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber begleitet. Auch nach Halberstadt.   >>>

 

Opfern ihre Würde zurückgeben

Söhne und Töchter ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge wollen junge Leute an die Geschichte heranführen. Nicht nur bei den am 

7. April beginnenden „Tagen der Begegnung“.  >>>



Weiße Glücksmomente

Sie hatte viele Zweifel, viele Ängste. Eigentlich bis zuletzt, bis zu dem Tag, an dem sie ihr Geschäft „Hoochzeit“  im Düsterngraben eröffnete. Gut zwei Jahre ist das jetzt her. Susann Wienecke verkauft Braut- und Abendmode und sagt heute: „Ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen.“ >>>

 

Komm, wir ziehen ins Heim

Am Ende des Lebens schrumpft die Welt auf wenige Quadratmeter. MARTINI hat zwei Paare besucht, die freiwillig ihre Wohnungen aufgegeben haben, um ihre letzten Lebensjahre in einem Seniorenheim zu verbringen. Abgeschoben fühlen sie sich nicht. „Wir sind hier glücklich“, sagen sie.   >>>

 

Kleidertausch in der Bühnengasse

Tatiana Heise startete als junges Mädchen im heimischen Bratislava ihre Ballettkarriere, bevor sie ein Engagement in Halberstadt bekam. Seit einem viertel Jahrhundert gibt sie nun ihre Liebe zum Tanz an Kinder und Jugendliche weiter. Die Mädchen wollen dasselbe wie sie einst: unbedingt auf der großen Bühne tanzen.  >>>



Richtig ankommen

Junge Migranten suchen ihren eigenen Weg in ein neues Leben. Den Schulstoff zu meistern und gleichzeitig eine neue Sprache zu lernen, ist eine immense Herausforderung. Im Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Halberstadt werden die Jugendlichen dabei unterstützt.  >>>

 

Auf Achse gegen die Einsamkeit

Vor der Wende knatterte Gemeindeschwester Ilona auf einer blauen Schwalbe durch Wegeleben, heute fährt sie die Touren zu alten und kranken Menschen im kleinen roten Auto des Cecilienstifts. Als dessen Sozialstation vor wenigen Tagen ihr 25-jähriges Jubiläum feierte, war für Ilona Schrodetzki und ihre Chefin Heike Langer, beide Mitarbeiterinnen der ersten Stunde, der richtige Moment, um zurückzuschauen.   >>>

 

Die Freiheit hat              drei Räder

Eigentlich hatte Familie Biermann schon genug an ihrem Schicksal zu knabbern. Denn vor mehr als zehn Jahren musste Norbert Biermann einen Schlaganfall erleiden. Nun hat man dem 58-Jährigen sein Spezialfahrrad gestohlen. Ein schmerzlicher Verlust, denn das Rad machte ihn unabhängig und brachte ihm den Lebensmut zurück.  >>>



Lehrerin auf vier Pfoten

Ein wahres Lerngenie ist seit zwei Jahren an der Grundschule „Goethe“ in Halberstadt unterwegs: Die Hundedame Robby ist als Schulhund im Einsatz und hilft Kindern im Unterricht.  >>>

 

Kunst aus der Schachtel

Wer ein Päckchen Kunst aus dem Automaten zieht und zu Weihnachten verschenkt, der hat mit Sicherheit das originellste Geschenk unterm Tannenbaum. Der Wahl-Halberstädter Andreas Petzke bestückt deutschlandweit knallig bunte Automaten, die für ein paar Euro Mini-Kunstwerke ausspucken. Dabei ist jedes Stück ein Original.   >>>

 

Kein leichter Abschied

Pfarrer Friedrich Wegner verlässt die Stadt. Er möchte anderswo noch mal etwas bewegen, sich in eine neue Aufgabe stürzen. Für seine Gemeinde hier ist sein Weggang schmerzlich.   >>>



Häkelnd Gutes tun

Diese Schul-AG fällt aus dem Rahmen: Stricken gegen soziale Kälte. Ein junger Lehrer des Martineums hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Schülern nicht nur Geschichtsdaten und Lateinvokabeln beizubringen, sondern ihnen zu zeigen, wie einfach es ist, sich für Bedürftige zu engagieren.  >>>

 

Ein Leben nach Noten

Es scheint, als weisen die Noten ihnen den Weg: Katja Hoder-Kranz und Sebastian Kranz haben sich einst beim Musikstudium in Weimar ineinander verliebt. Bald darauf haben die Gitarristin und der Flötist ein Duo gegründet, sind nach Halberstadt gezogen und haben nun eine eigene kleine Musikschule eröffnet.   >>>

 

Heidi am Domplatz

Eine deutsch-schweizerische Neuproduktion des Kinderbuchklassikers „Heidi“ kommt am 
10. Dezember deutschlandweit ins Kino. Einige Filmszenen wurden in Halberstadt gedreht. In der Zuckerfabrik gibt es deshalb am 6. Dezember eine Preview.   >>>



Eltern im Aufbruch

Lernlust statt Schulfrust. Das klingt für Schüler wie Eltern verlockend. Aber wie kann man das Lernen so gestalten, dass es auch Spaß macht? Halberstädter Eltern haben Großes vor: Sie wollen eine Freie Schule gründen, in der Kinder ab der 5. Klasse auf neuen Wegen bis zum Abitur gehen. Die Initiatoren haben noch einige Hürden vor sich, sind aber zuversichtlich, die Schule 2016 in Langenstein eröffnen zu können..  >>>

 

Schritt für Schritt

„Neue Wege“ steht auf dem Schild neben der Haustür in der Friedenstraße 54. Der, der diese neuen Wege gehen und sie Menschen mit seelischen Behinderungen öffnen möchte, ist Lutz Schulz. Der 52-jährige Halberstädter hat ein neues Betreuungsangebot geschaffen.  >>>

 

Abschied im „Zippel“

Im  „Zippel“ wird es künftig ruhiger zugehen. Die einstige Gaststätte und Bowlingbahn wurde verkauft. Neuer Eigentümer ist das  Bestattungsunternehmen Lindemann. Inhaberin Susann Pflock will an dem neuen Standort die bisher in der Stadt verteilten Betriebsstellen zusammenlegen. Die Nähe zum städtischen Friedhof und die Größe des Gebäudes bieten die Möglichkeit, Trauerfälle künftig noch besser zu begleiten.   >>>



Harte Töne auf alten Fliesen

Es waren mit Abstand die härtesten Klänge, die im alten Hallenbad in der Bödcherstraße je zu hören waren: Die kanadische Band „Annihilator“ hat hier kürzlich zwei Videos gedreht. Die werden in der Metal-Szene bald um die Welt gehen. Und: Der Video-Regisseur hat sich so ins Hallenbad verliebt, dass er schon neue Pläne schmiedet.  >>>

 

Kultur im Park

Zwischen Eremitage und Belvedere erwartet die Besucher des Parkfestes am 8. August hoch oben über der Stadt Besonderes: Nicht nur Gaukler, Feuertänzer und Puppenspieler sorgen dafür, dass das Fest in den Spiegelsbergen zu einem der Höhepunkte des Sommers wird.  >>>

 

Das Spiel des Lebens

Wie fühlt es sich an, als Flüchtling in ein fremdes Land zu kommen – zwischen Angst und Ablehnung vielleicht auch Zuspruch und Unterstützung zu erfahren? Schüler der achten Klassen der Europaschule am Gröpertor wurden Teil eines Projektes, das niemanden kalt lässt..   >>>



Die neue Heimat verpflichtet

Das Mahndorfer Gutshaus war in einem traurigen Zustand, als die Familie von Löbbecke das einstige Familieneigentum in den Nachwendejahren zurückkaufte. Konstantin von Löbbecke machte sich daran, das sanierungsbedürftige Gebäudeensemble wieder auf Vordermann zu bringen. Nun stellt sich sein jüngerer Bruder Nicolaus derselben Aufgabe. Er hat Mahndorf mit seiner Frau und vier Kindern zur Wahlheimat erkoren.  >>>

 

Ärztin ohne Grenzen

Irgendwann sind die Regeln im Leben gemacht. Das dachte auch Dr. Sabine Henkel. Doch dann kam alles anders. In der zweiten Lebenshälfte fand die Ärztin ihren ganz eigenen Weg, ihre Patienten zu heilen. Und sie fand auch zu sich selbst.  >>>

 

Der Beschützer

Uwe Seiwert kümmert sich seit 2007 um sieben evangelische Kirchen der Stadt. Doch der Dom liegt ihm in seinem Kirchen-Septett besonders am Herzen. „Ich bin der erste, der morgens den Dom betritt. Da herrscht eine ganz besondere Ruhe und die Gerüche der Kirche sind noch ganz rein. Die ersten Sonnenstrahlen, die durch die farbigen Domfenster brechen, das genieße ich.“ .   >>>



Der Elefant und das Glück

Als Jugendliche hat Sonny Thum angefangen, ihren Freundinnen die Karten zu legen. Jetzt ist sie gerade 80 geworden und will langsam kürzer treten. Den Skartkarten-Stapel und den Blick in die Zukunft überlässt sie ihrer Enkelin Madlin. Die 23-Jährige hält Omas Leidenschaft nicht für Spinnerei.  >>>

 

Eine Familie macht blau

Wenn Katastrophen geschehen, hilft das THW, wieder schnell Herr der Lage zu werden. Mit der richtigen Technik beräumen die ehrenamtlichen Helfer tonnenschwere Teile, bergen Verletzte oder kämpfen gegen Wassermassen. Die Leidenschaft, Hilfe zu leisten, beginnt oft schon in jungen Jahren. Und sie reißt mit.  >>>

 

Ganz cool, der Gleim

Eigentlich sind Museen ja ziemlich öde. Man muss sich altes Zeug anschauen und schläft bei der Führung fast ein. Dass das anders geht, zeigt ein neues Projekt des Gleimhauses. Halberstädter Schüler führen Gleichaltrige durchs Museum und finden ihren ganz eigenen Zugang.  >>>



Die Wiedergeburt

Unter dem Titel „Halberstadt – wunderbar verwandelt“ haben MDR-Journalisten einen Film gedreht, der nicht nur Auswärtige, sondern auch Einheimische verblüffen wird. Die Dokumentation, die am 8. Mai im Rathaus gezeigt wird, erzählt die Geschichte einer Wiedergeburt.  >>>

 

Her mit dem Müll

Ein Kindergarten ohne Spielzeug. Was ist denn das für eine absurde Idee? Ist es nicht, finden die Erzieherinnen der städtischen Kita „Holzbergwichtel“ in Sargstedt. Sie haben vor einigen Wochen Eisenbahnen und Puppen gemeinsam mit den Kindern in Säcke und Kisten gepackt. Seitdem basteln sie ihr Spielzeug selber – aus Verpackungen und Naturmaterialien.  >>>

 

„Coole Eltern leben länger“

Der Berliner Autor Wladimir Kaminer, auch bekannt als „Russendisko“-DJ und bekennender Schrebergärtner, kommt am 7. Mai nach Halberstadt, um sein neues Buch vorzustellen. „Coole Eltern leben länger“ heißt das Werk, in dem er herrliche Anekdoten vom Familienleben mit pubertierendem Nachwuchs erzählt. Zum Beispiel diese hier.  >>>



Der Perfektionist

Was Dr. Steffen Wolf anfasst, scheint zu gelingen. Vor 15  Jahren ist er in die Fußstapfen seines Vaters getreten, ohne dessen Weg zu gehen. Dr. Waldemar Wolf hatte als Zahnarzt in Halberstadt Maßstäbe gesetzt. Sein Sohn Steffen tut es heute auf andere Art. Er will am Fischmarkt ein Zahnmedizinisches Zentrum aufbauen. Der  46-Jährige geht einen konsequenten Weg. >>>

 

Die Wunden heilen

70 Jahre sind seit der Zerstörung Halberstadts im Zweiten Weltkrieg vergangen. Jetzt kommt ein Schamane aus Grönland in die Stadt, der versuchen will, die Wunden zu heilen. Angaangaq heißt der Mann, der mit seinen Geschichten und Zeremonien um die Welt zieht. Für die einen ist das, was er tut, Hokuspokus. Für andere eine berührende spirituelle Erfahrung. >>>

 

Gib mir ein „L“

Während manche Klassenkameraden ganze Nachmittage in Büchern schmökern, fühlen sich Jannik, John und Lorin oft verloren im Wirrwarr der Buchstaben. Die Goethe-Grundschule unterstützt Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche dabei, das Stochern im Buchstabensalat zu beenden. Denn durch besondere Lernmethoden lassen sich Fortschritte erreichen. >>>



Wir möchten Ihre Insel sein

„Honig im Kopf“ berührt. 
Der Film über das Schicksal eines Alzheimerkranken, der seit Kurzem in den Kinos läuft, hat auch Katrin Mangott tief bewegt. Dabei ist der Umgang mit Demenzkranken für sie Alltag. Die Halberstädterin arbeitet in der Tagespflege des Seniorenzentrums Nord. Dort läuft derzeit ein Modellprojekt. >>>

 

Für kein Geld der Welt

Vor 15 Jahren wurde die Zweigstelle der Landeszentralbank im Westendorf  fertig gestellt. Am 10. März 2000, dem Tag der Inbetriebnahme, wurden hier 800 Millionen D-Mark eingelagert. Inzwischen ist der größte Tresor der Stadt verwaist, denn im Zuge der Euro-Einführung wurde die Filiale aufgegeben. Karl-Heinz Jäger war damals der örtliche Bauleiter für das Großprojekt. >>>

 

Gib mir fünf Worte

Kathrin Baltzer betreut das Schachmuseum in Ströbeck,  singt in der Oper, schreibt  Theaterstücke und stellt nun ihr drittes Buch vor:  „Herr Olsen mit dem roten Roller“. >>>



Patient Hoppel mit Hinkebein

Im seinem Wartezimmer treffen sich Bello, Miezi und Hoppel. 
Dr. Jörg Deicke führt seit 15 Jahren die Tierarztpraxis in der Bismarckstraße und kümmert sich um jene Patienten, die nicht sagen können, was ihnen weh tut. Er hat seinen Traumberuf 
gefunden, aber damit auch eine Lebensaufgabe. >>>

 

Daumen drücken

Wenn es drauf ankommt, können wir aufeinander zählen. Mit diesem Satz lässt sich zusammenfassen, was wir Ende November bei der Aktion „Doreen braucht dich!“ erlebt haben. MARTINI und die Agentur IdeenGut sagen von ganzem Herzen Danke für das überwältigende Mitgefühl und die Bereitschaft zu helfen. 

Die Sparda-Bank Halberstadt hat 15 000 Euro gespendet und damit die Kosten für die Laborunter-suchung der Blutproben komplett übernommen. Die gute Nachricht: Unsere Kollegin hat einen Spender gefunden. >>>

 

Ausgetanzt

Nach 35 Jahren schließt der „Auerhahn“. 1979 hatten Martina und Bernd Schumann die einstige Diskothek eröffnet. Bis zur Wende gehörte der „Auerhahn“ neben „Yvetta“ und „Muhme“ in Halberstadt zu den angesagtesten Diskotheken der ganzen Region. Die Geschichten, die sich um die beiden Tanztempel ranken, sind legendär. Die „Yvetta“ fristet als „Spucknapf“ schon lange nur noch ein Schattendasein. Jetzt gibt auch Martina Schumann auf. Zum 31. Dezember 2014 hat sie den „Auerhahn“ verkauft. >>>